- Futures-Kontrakte deuten auf eine niedrigere Eröffnung für die heutige Kassahandelssitzung in Europa hin.
- Dies geschieht, nachdem Klagen gegen den derzeitigen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell eingereicht wurden, die erneut die Unabhängigkeit der Zentralbank angreifen.
- Der Kalender für die heutige Sitzung enthält keine bedeutenden Makroveröffentlichungen.
- Futures-Kontrakte deuten auf eine niedrigere Eröffnung für die heutige Kassahandelssitzung in Europa hin.
- Dies geschieht, nachdem Klagen gegen den derzeitigen Fed-Vorsitzenden Jerome Powell eingereicht wurden, die erneut die Unabhängigkeit der Zentralbank angreifen.
- Der Kalender für die heutige Sitzung enthält keine bedeutenden Makroveröffentlichungen.
Die Sitzung am Montag an den Finanzmärkten hat einen interessanten Start hingelegt, allerdings nicht aufgrund der für heute geplanten Veröffentlichung makroökonomischer Daten. Nach dem Wochenende konzentrieren sich die Märkte sowohl auf geopolitische Themen, insbesondere Grönland und den Iran, als auch auf geldpolitische Fragen, die durch Klagen gegen Jerome Powell, den Vorsitzenden der US-Notenbank, bestimmt werden.
Die Wendung der Ereignisse bedeutet, dass Edelmetalle und sogenannte „sichere Hafen“-Währungen heute sehr gut abschneiden. Auf der anderen Seite verlieren Terminkontrakte, die sich auf amerikanische und europäische Indizes konzentrieren, an Wert.
Die Anleger warten auf Veröffentlichungen im Laufe dieser Woche (US-VPI-Daten und Ergebnisse der Wall-Street-Banken für das vierte Quartal 2025). Heute scheint es, dass die Märkte von aktuellen Ad-hoc-Informationen getrieben werden.
Der heutige Wirtschaftskalender auf der Makro-Datenseite. Quelle: xStation5 von XTB
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